wIRA-Hyperthermie der Haut und Subkutis von Ferkeln: Nachweis der Übereinstimmung mit den ESHO-Kriterien für Oberflächenhyperthermie

Thermographie-kontrollierte Oberflächenhyperthermie mit wassergefiltertem Infrarot A (wIRA) ist eine neue wirksame Methode zur Behandlung von inoperablen Lokalrezidiven des Brustkrebs in Kombination mit Strahlentherapie, insbesondere in vorbestrahlten Gebieten. Kürzlich wurden die Behandlungsergebnisse von 201 Patientinnen mit Lokalrezidiv des Brustkrebs in cancers publiziert.

Die Qualitätsrichtlinien der European Society for Hyperthermic Oncology (ESHO), "II. Technical requirements for heating devices" spezifizieren die technischen Anforderungen an Oberflächenhyperthermie-Geräte anhand von Phantomen. In diesem Tierversuch wurde die Oberflächenerwärmung mit wIRA in vivo untersucht. Aufwärmverhalten und spezifische Absorptionsraten zeigten sich in Übereinstimmung mit den ESHO-Standards.

Piazena H, Müller W and Vaupel P: wIRA-heating of piglet skin and subcutis in vivo: proof of accordance with ESHO criteria for superficial hyperthermia. Intl J Hyperthermia. 2020; 37(1): 887-896 ist "open access" verfügbar über

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32689831/

 

Abb 3. Vorlage für Sensorpositionen und Gewebetiefen

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